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Zimmer Reservierung am Bodensee


Die Region rund um den Bodensee ist besonders bei Urlaubern beliebt. Das im Vergleich zur übrigen Alpenrandregion sehr viel mildere Klima sorgt dafür, dass die Urlaubssaison hier etwas länger dauert, als in anderen Gebieten. Außerdem bietet der Bodensee wunderbare Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. Es gibt nahezu alle bekannten Wassersportmöglichkeiten, wie zum Beispiel Surfen, Tauchen oder Segeln und der See kann sogar vom Schiff aus entdeckt werden. Regelmäßig verkehren hier Ausflugsschiffe. Die wunderschöne Natur und die vielen möglichen Unternehmungen machen die Bodenseeregion aber nicht nur bei Urlaubern sehr beliebt, sondern auch bei Organisatoren von Tagungen. Diese reservieren gern Hotelzimmer für die Teilnehmer einer Tagung oder Konferenz in der näheren Umgebung des Bodensees. Denn auf diese Art und Weise haben sie auch gute Chancen, den Teilnehmern neben der eigentlichen Tagung ein angenehmes Begleitprogramm zu bieten. Aus all diesen Gründen sind Hotels am Bodensee oft ausgebucht, vor allem im Sommer.

Daher bietet es sich an, auf Zimmer privater oder gewerblicher Anbieter zurückzugreifen. Doch auch für diese gilt, dass sie möglichst rechtzeitig reserviert werden sollten. Oft genügt für die Reservierung der Zimmer ein Anruf, einige Anbieter wünschen jedoch eine schriftliche Reservierung. Mit dieser wird dem Vermieter unter anderem mitgeteilt, wie der Gast heißt und wo er wohnt, es ist üblich, dass die Kontaktdaten aufgenommen werden. Außerdem sind natürlich der Anreisetag wichtig sowie die Dauer des Aufenthaltes, damit der Vermieter eine genaue Planung seines Zimmerkontingents vornehmen kann. Manche Vermieter wünschen die Mitteilung der Kreditkartendaten, sie möchten die Nummer und die Gültigkeit der Karte gesagt bekommen. Dies gilt allerdings in der Regel nur für Anbieter, die die Begleichung der Rechnung über die Kreditkarte vornehmen lassen wollen, bei Barzahlung entfällt diese Mitteilung.


Einige Zeit nach der Reservierung des Zimmers ist die Buchung verbindlich zu machen, das heißt, die Reservierung muss bestätigt werden. Wer dann die Reise nicht antritt, muss in den meisten Fällen Stornogebühren zahlen. Die Höhe dieser Gebühren, die praktisch als Ausfallentschädigung für den Vermieter zu sehen sind, richtet sich oft prozentual nach der Höhe des Rechnungsbetrages, wenn das Zimmer wie geplant vermietet gewesen wäre. Einige Anbieter haben auch feste Pauschalbeträge. Ist die Absage der Reservierung, beziehungsweise der eigentlichen Buchung, dann sehr kurzfristig, kann es passieren, dass der volle Übernachtungsbetrag fällig wird. Bei frühzeitiger Stornierung lassen einige Vermieter sogar mit sich reden und verlangen gar keine Gebühren, da sie schließlich immer noch die Chance haben, das Zimmer für den Ausfallzeitraum zu vermieten.
Vermieter von Zimmern am Bodensee bieten oft nicht nur die Übernachtung an, sondern zumindest auch noch das Frühstück, wenn nicht sogar Halbpension.

S.(0-50)                                                                                            zurück zur Übersicht




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